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41. Der 16. Weltkongress für Philosophie: Volume > 3
K. M. Sawadskij, E. I. Koltschiskij Die gesamtwissenschaftliche und biologische Bedeutung des Aktualismusprinzips
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Die aktualistische Methode war Grundlage aller historischen Forschungen in der Naturwissenschaft. Es gibt keine andere Methode für die Kausalerklärung der organischen Evolution der Vergangenheit. Der Erfolg in der Anwendung dieser Methode wird von der Genauigkeit und der Qualität der extrapolierten Kenntnisse, von dem Vorhandensein der Fossilien, von der Fähigkeit des Lebens, die Information uber die Vergangenheit selbst zu wahren, abgehängt. Deshalb gibt es verschiedene Formen der aktualistischen Methode.
42. Der 16. Weltkongress für Philosophie: Volume > 3
Horst Seidl Sein und Bewußtsein
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Das heute diskutierte Problem der Selbstbeziehung des modernen Subjekt-, Ich-Bewustseins (von Descartes bis Hegel) verweist auf ein nicht-ichhaftes Bewußtsein als seine Bedingung. Dieses läßt sich, in Rückbesinnung auf erkenntnistheoretische Aussagen bei Aristoteles und Thomas v. Aqu., als ein Mitwissen des Subjekts vom Sein aller Dinge und seiner selbst verstehen, in welchem es nicht nur die Dinge gegenwärtig hat, sondern auch sich selbst unmittelbar gegeben und bei sich selbst ist.
43. Der 16. Weltkongress für Philosophie: Volume > 3
N. I. Shukow Veränderung des wissenschaftlichen Weltbildes im Zusammenhang mit der Systemtheorie
44. Der 16. Weltkongress für Philosophie: Volume > 3
Rudolf Síma Das Biologische und Soziale im Leben des Menschen
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Natur und soziale Welt und die Praxis ihrer Umwandlung waren und sind entscheidende Determinanten der Problematik des Menschen. Auf der Grundlage der Erfindungen auf dem Gebiet moderner Biologie treten neue Abwandlungen des Biologismus hervor, die Illusionen über die Lösung der Probleme des Menschen und der Gesellschaft durch biologische Mittel Vorschub leisten. Der Mensch jedoch ist ein praktisches biosoziales Wesen. Von entscheidender Bedeutung für die Existenz des Menschen ist nicht das Biologische, sondern die soziale Aktivität und die Vererbung.
45. Der 16. Weltkongress für Philosophie: Volume > 3
Manfred Sommer Intentionalität und Narrativität bei Husserl
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Intentionalität als einigendes und kontinuitätsstiftendes Prinzip des Bewußtseins kann die ihr zugemutete Leistung nur vollbringen, wenn sie eine narrative Komponente enthalt. Dem Bewußtsein sind Anfang und Ende des Prozesses, der es selbst ist, nicht zuganglich. Dies wird kompensiert durch die paradigmatische narrative Opposition von Leere und Fülle, die sich syntagmatisch als Prozeß vom leeren Vermeinen zur erfüllten Anschauung entfaltet. Die Umkehrung dieser Opposition erweist jedoch Nähe und Distanz als gleichermaßen und durch einander intendiert und so Intentionalität als Integral von Aneignung und Flucht.
46. Der 16. Weltkongress für Philosophie: Volume > 3
G.M. Tawrisjan Unmittelbarkeit der Sinnlichkeit und Rationalität der Erkenntnis: Zur Kritik des französischen Existentialismus
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Die "Unentfremdbarkeit" der Beziehung des Menschen zur Umwelt verknüpfen die Existentialisten mit seiner Interpretation der Sinnesdaten. Vordergründig ist bei ihnen die Empfindung, die Wahrnehmung, das Verhältnis des Subjekts zum eigenen Korper. Die Beziehung des sozialen Individuums zu sich selbst spiegelt wider, inwieweit die gegebene Gesellschaft fähig ist, sich zum Menschen wie zu einem konkreten Individuum zu verhalten.
47. Der 16. Weltkongress für Philosophie: Volume > 3
Jan H. Vogeler Produktionsverhältnisse oder Interaktionen
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Die wissenschaftliche Soziologie deckt in den Produktionsverhältnissen die ökonomische Basis der jeweiligen Gesellschaft, ihres politischen, ideologischen Überbaues auf. Die von J. Habermas vorgeschlagene "Rekonstruktion des Historischen Materialismus", die auf einer Ersetzung der Kategorie Produktionsverhältnisse durch den Begriff "Interaktion" aufbaut, bedeutet einen Rückfall zu vorwissenschaftlichen Konzeptionen der bürgerlichen Soziologie.
48. Der 16. Weltkongress für Philosophie: Volume > 3
Nermi Uygur Logische Vieldimensionalität der wissenschaftlichen Begründbarkeit der moralischen Normen
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Aus logischer Sicht läßt sich grundsätzlich eine dreidimensionale Begründbarkeit der moralischen Normen durch die Wissenschaften feststellen: (1) eine strenge Verbindung der Identität oder Deduktion; (2) eine Verbindungsabwesenheit; (3) eine begrenzte Verbindung. Die letzte Begründungsrelation erweist sich logisch wie realiter als erfolgreich. Sie ist unter anderem nicht abstrakt, starr und einseitig, sondern vielmehr konkret, elastisch und gegenseitig; sie führt zu einem Netz beweglicher und offener Verbindungen; sie ist immer neu zu diskutieren und in kritischen Situationen auszubessern.
49. Der 16. Weltkongress für Philosophie: Volume > 3
Jindrich Zeleny Die phänomenologische und die marxistische Auffassung der sogenannten Krise der wissenschaftlichen Rationalität
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Die Wurzel der Krise erblickt Husserl im Objektivismus, dessen Überwindung durch die transz. Phänomenologie er fur den einzig möglichen Ausweg hält. Der dialektisch-materialistische Typ der Rationalitat uberwindet den Objektivismus, ohne in Subjektivismus zu verfallen. Daraus ergibt sich, daß einer der wichtigsten Unterschiede des dialektisch-materialistischen Rationalitätstyps gegenüber dem cartesianisch-newtonschen die neue vereinigende Auffassung des Verhältnisses von Rationalität und Moralität ist.
50. Der 16. Weltkongress für Philosophie: Volume > 3
T. Fōldesi Einige Probleme der Entdeckung und des Aussprechens der Wahrheit zur Zeit des Aufbaus des Sozialismus
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Der Artikel, der eine kurze Zusammenfassung eines Kapitels meines Buches "Die Wahrheit über die Wahrheit?" - erschienen 1976 in Ungarn - ist, befaßt sich mit der sogenannten Wahrheitsbilanz des Sozialismus. Mit jenen Faktoren, die das Aussprechen und das Aufdecken der Wahrheit während des Baus des Sozialismus fördern beziehungsweise hindern.
51. Der 16. Weltkongress für Philosophie: Volume > 1
H. Lenk Erfolge und Grenzen der Mathematisierbarkeit
52. Der 16. Weltkongress für Philosophie: Volume > 1
G. Kröber Notwendigkeit und Bedingungen der gesellschaftlichen Beherrschung des wissenschaftlich-technischen Fortschritts
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Die Beherrschung des wissenschaftlich-technischen Fortschritts beinhaltet die gesellschaftliche Prioritätensetzung für die Entwicklung von Wissenschaft und Technik, die Leitung und Organisation großer Wissenschaftspotentiale im nationalen und internationalen Maßstab sowie die Bestimmung der Anwendungsrichtungen des wissenschaftlich-technischen Fortschritts, der Nutzung seiner Errungenschaften zum Wohle der Menschen und der Ausschaltung seines bewußten Mißbrauchs oder für den sozialen Fortschritt negativer Folgewirkungen. Eine auf gesellschaftlichem Eigentum an den Produktionsmitteln, der Kenntnis der Entwicklungsgesetze von Wissenschaft und Technik, auf Rationalität und Humanität basierende Wissenschaftspolitik vermag, dem wissenschaftlich-technischen Fortschritt in freien, auf Sachkenntnis und Einsicht in die gesellschaftlichen Bedürfnisse und Notwendigkeiten beruhenden Entscheidungen die Wege seiner Entwicklung und Nutzung vorzugehen und ihn prinzipiell im Interesse und zum Wohle des Menschen zu beherrschen.
53. Der 16. Weltkongress für Philosophie: Volume > 1
M. Buhr Materialismus — Rationalität — Erkenntnis
54. Der 16. Weltkongress für Philosophie: Volume > 1
K. Hübner Einführung in das Thema ‘Die Idee des Universums‘
55. Der 16. Weltkongress für Philosophie: Volume > 1
L. Matrai Einleitende Worte
56. Der 16. Weltkongress für Philosophie: Volume > 1
E. Agazzi Wissenschaftliche und nichtwissenschaftliche Rationalität
57. Der 16. Weltkongress für Philosophie: Volume > 1
T. Ntumba Die Philosophie in der aktuellen Situation Afrikas
58. Der 16. Weltkongress für Philosophie: Volume > 1
R. Panikkar Die kulturgeschichtlichen Grenzen der Rationalität. Neun Sutras über die Ratio
59. Der 16. Weltkongress für Philosophie: Volume > 1
A. Diemer Die Philosophie und die aktuelle Situation der Welt
60. Der 16. Weltkongress für Philosophie: Volume > 1
G. Patzig Die Rechtfertigung moralischer Normen