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81. Der 16. Weltkongress für Philosophie: Volume > 3
V. A. Lektorsky Scientific and Philosophic Rationality
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The author contends that it would be meaningful to speak of the rationality or non-rationality of research activity rather than of the rationality or non-rationality of any given element of theoretical knowledge taken irrespective of its place in the process of development of knowledge. Furthermore, the author maintains the need for assessing the extent to which the research activity would correspond to the general Standards of scientific rationality. The resultant conclusion implies the absence of "two criteria" of rationality that allegedly represent generally Philosophie and specifically scientific reasoning.
82. Der 16. Weltkongress für Philosophie: Volume > 3
Ram Adhar Mall Zur Absolut Normativen Philosophischen Rationalität
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Was Philosophie schlechthin ist, läßt sich nicht an dem ablesen, was sie faktisch gewesen ist, denn ihre historischen Gestalten sind unvollkommene Erfüllungen der Urintention, die wir hier normative philosophische Rationalität heißen. Diese philosophische Rationalität weist eine "historische" und eine "unhistorische" Dimension auf. Weder induktiv noch deduktiv kann sie abgeleitet werden. Sie wird als dieselbe, alles andere normierende Aufgabe erfahren. Unser naturwissenschaftlichtechnisches Zeitalter fordert die Philosophie heute auf, ihre Aufgabe einer normierenden Kritik und Kontrolle wahrzunehmen.
83. Der 16. Weltkongress für Philosophie: Volume > 3
A. S. Mamzin Einige Philosophische Aspekte der Wechselwirkung der Biologie Anderen Wissenschaften
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Im Vortrag werden zwei Grundgruppen von Problemen herausgearbeitet. I.Probleme, die mit den Grundobjekten der Biologie verbunden sind; 2.Probleme der Entwicklung des Biologischen Wissens. Besondere Aufmerksamkeit wird auf die Wechselbeziehung von Biologischem und Sozialem gelenkt. Es wird die Notwendigkeit einer weiteren Präzisierung der Begriffe "Negation" und "Aufhebung", Natürliches und Künstliches hervorgehoben. Es wird der Schluß gezogen, daß der Fortschritt der modernen Wissenschaft eine weitere starkere Integration ihrer verschiedenen Zweige und die Entwicklung ihres Kategorienapparates erfordert.
84. Der 16. Weltkongress für Philosophie: Volume > 3
W. Marciszewski A Rationalistic Interpretation of "Reasons of the Heart": A Study in Pascal
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A distinction is made between two concepts of rationalism. (1) one connected with the concept of intellectual intuition as the foundation of discursive thinking, (2) the other referring to the theory of decision. Pascal is a forerunner of that part of this theory which is concerned with gambling. His "reasons of the heart" are to be understood as data supplied by intellectual intuition, which cover, next to practical judgements, the basic mathematical ideas as well.
85. Der 16. Weltkongress für Philosophie: Volume > 3
S. Meljuchin Die Philosophie Grundlage der Idee der Unendlichkeit des Universums
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Die Unendlichkeit der Welt in der Zeit durch die Erhaltbarkeit, Absolutät und Substantionalität der Materie bestimmt. Diese Unendlichkeit hat wie quantitative, so auch qualitative Aspekte, die die ständige Selbstentwicklung und qualitativen Umwandlungen der Materie ausdrücken. Mit der Unendlichkeit der Zeit hängt die strukturelle und räumliche Unendlichkeit der Materie eng zusammen. Im Referat werden die kosmologischen Modelle des Weltalls untersucht, die Veränderung der philosophischen und naturwissenschaftlichen Grundlage der Idee der Unendlichkeit der Welt.
86. Der 16. Weltkongress für Philosophie: Volume > 3
Antal Müller Problem of the "Openness" and Individuality of Physical Systems
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The author's concern is how the more or less individual things and events can form a totality with universal properties and subject to universal laws, that is, a Universe? A precondition to solving this problem is a clarification of the role of random interactions. Starting from the angle of some plausible postulates and definitions, the author arrives at the conclusion that random interactions do not merely link up individual Systems with the totality of the Universe but also delimit them from it; so random interaction appears as one of the "carriers" of structural discreteness and continuity.
87. Der 16. Weltkongress für Philosophie: Volume > 3
Carlos Mato Fernández La Possibilite de Fonder des Normes Scientifiquement
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Possibilité logique, réelle et practique. La pensée rationnelle est une tension polarisée ... entre un terme qui est et un autre qui "devra être". Une possibilite comprise, cohérente et approchée aux degrés le plus concrets de sa réalisation. Le problème spécifique des normes: valorisations et futur. La vérité de la valeur et la valeur de la verite.La valorisation des mauvais résultats normaux et la prévision des bons changements futurs, inspirent l ’action et la création.L'Ethique scientifique de demain, jugera notre Morale pre-scientifique.
88. Der 16. Weltkongress für Philosophie: Volume > 3
Reinhard Mocek Herausforderung als Ideologie
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Der vermeintliche Abgrund zwischen Mensch und Natur (Monod, Eccles), der durch eine angeblich nicht mehr mitteilungsfähige Wissenschaft (Husserl) aufgedeckt und durch die "herausfordernde Biologie" signalisiert wird, ist Ausdruck der Situation der geistigen Kultur der bürgerlichen Gesellschaft der Gegenwart. Dieser Kultur ist das Wissen um die Einheit des Wirklichen verlorengegangen wie der Materialismus, dessen Grundidee es bildet. Es wird nicht einzuholen versucht, sondern als Sensation beschworen. Das ist der spezifische ideologische Inhalt der Herausforderung der Biologie an die bürgerliche Philosophie.
89. Der 16. Weltkongress für Philosophie: Volume > 3
A. G. Mysliwtschenko Die Wechselbeziehung Zwischen der Philosophie und den Einzelwissenschaften bei den Erforschungen des Menschen
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Im Prozeß der Schaffung eines komplexen Systems der Kenntnisse über den Menschen hat der philosophische Aspekt eine bestimmende methodologische und weltanschauliche Bedeutung. Aber die Rolle der Philosophie wird nicht auf die methodologische Funktion für die speziellen Wissenschaften reduziert. Ihre Aufgabe ist die Weiterentwicklung der einheitlichen (und nicht einfach komplexen) Menschenkonzeption, was nur unter den Bedingungen der engen Wechselbeziehung zwischen der Philosophie und den Einzelwissenschaften möglich ist.
90. Der 16. Weltkongress für Philosophie: Volume > 3
Jakub Netopilik Wissenschaft und Freiheit
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Es wurde von K.Marx, F.Engels und W.I.Lenin gezeigt, daß der Weg zur freien und verantwortlichen Handlung in der Aufhebung der Entfremdung und in der Beseitigung der Naturwüchsigkeit, die eine Quelle der Unfreiheit und der Machtlosigkeit des Menschen ist, besteht. Der Marxismus-Leninismus zeigt, daß die emanzipatorische Rolle der Arbeiterklasse, die zum Subjekt der heutigen historischen Entwicklung wird, imstande ist, die humanistische Integration der Wissenschaft und der Technik in die Gesellschaft durchzufuhren und ihre Entwicklung dem Menschen unterzuordnen.
91. Der 16. Weltkongress für Philosophie: Volume > 3
Klaus Oehler Der Vernunftbegriff des Pragmatismus: Möglichkeiten der Semiotischen Erkenntnistheorie
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Der Ausgangspunkt des Pragmatismus als einer Theorie der Bedeutung ist die Betrachtung der Zeichen unter dem Aspekt ihrer praktischen Konsequenzen. Dieser inzwischen zu einer Allgemeinen Theorie der Zeichen weiterentwickelte Ausgangspunkt gestattet es, den Begriff pragmatistischer Rationalität praziser zu formulieren als bisher. Das geschieht durch die Anwendung der Theoretischen Semiotik auf die Erkenntnistheorie. Für den Aufbau einer semiotischen Erkenntnistheorie erweist sich die Systematik des relationslogischen Zeichenbegriffes als unentbehrlich.
92. Der 16. Weltkongress für Philosophie: Volume > 3
H. Opitz Wissenschaftliche Rationalität und Gesellschaft
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Die von den modernen Wissenschaften vertretene Konzeption wissenschaftlicher Rationalität wird in ihrem Verhältnis zur Gesellschaft untersucht. Dabei werden Vorraussetzungen und Bedingungen erörtert, die für eine rationale Gestaltung des gesellschaftlichen Lebens, vor allem die bewußte Beherrschung der Gesellschaftsgesetze unerläßlich sind. Unter sozialistischen Verhältnissen finden die modernen Wissenschaften in der dem Sozialismus immanenten Rationalität ihr Korrelat.
93. Der 16. Weltkongress für Philosophie: Volume > 3
M. E. Omeljanovski Sinnliche Erkenntnis und abstraktes Denken im Prozeß wissenschaftlicher Messungen
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Sinnliche Erkenntnis die ein Aufgangspunkt in der experimentellen Untersuchung der physischen Großen ist, geht als notwendige Komponenten in die exakte Messung ein. In Physik ist Mathematik ihr systematisierender Anfangspunkt und - neben der Erfahrung - Quelle ihrer Begriffe, Erwägungen werden ausgesprochen, denen zufolge physische Begriffe erscheinen als synthetisches Ergebnis der sinnlichen und abstrakten Erkenntnis. Es wird grundlegende Bedeutung der Konzeption N. Bohrs aufgedeckt, die Unmöglichkeit der Beschreibung von Experimenten ohne Anwendung der klassischen Begriffe besagt.
94. Der 16. Weltkongress für Philosophie: Volume > 3
E. Palafox Marquées On the Biological Origin of Man
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The schematic outline of man's evolution: Australopithecus - Pithecanthropus - Meanderthal-Homo sapiens, is disarticulated. Man is not the product of accident or chance, he is sought out by evolution: man begins to exist from the moment the point of inflection is reached on the evolutionary curve in which the incarnated spirit presents itself in matter. Darwinism is still insufficient to explain biological evolution and the origin of man. Man appears dialogically when matter, created and evolutionized, has reached the convenient or adequate prototype.
95. Der 16. Weltkongress für Philosophie: Volume > 3
Ryszard Panasiuk Der Mensch und das Universum bei Marx
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Die Geschichte des europäischen Denkens kann als Prozeß betrachtet werden, in dem das axiologische Absolute einer Destruktion unterliegt und durch den nach der modernen Naturkunde naturalistisch aufgefaßten Kosmos ersetzt wird. Der Mensch, sofern er als freies, moralisches Sein begriffen wird, ist seitdem der Welt als einer deterministischen Realität ohne Wert und Sinn gegenübergestellt. Wenn Marx an diese Konzeption anknüpft, versucht er die Vorstellung einer Einheit von Mensch und Welt zu vermitteln, indem er auf die Rolle der sinnschaffenden Aktivität des Menschen in dessen Umgebung hinweist, die durch seine Arbeit zur Geltung gebracht wird.
96. Der 16. Weltkongress für Philosophie: Volume > 3
V. N. Porus, B. N. Pyatnitsyn Mathematical Logic and Dynamics or Value Factors in the Science
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A method of logical modelling in mathematics is described, which provides an explication of the significance of value factors in the growth of knowledge. The paper reveals the methodological significance of this approach and illustrates an application of the resulting model to the evaluation of knowledge growth, mainly in mathematics and the theory of Probability. The authors consider this approach to be instrumental in revealing some important rational aspects in scientific revolutions.
97. Der 16. Weltkongress für Philosophie: Volume > 3
Tadeusz Pluzański Anthropogenese
98. Der 16. Weltkongress für Philosophie: Volume > 3
Howard L. Parsons Science and Humanity
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The hominid and human method of survival is impelled by need and proceeds through observation, hypothesis, interaction with environs, and fulfillment of need. Scientific method develops this, alternating and uniting theory and practice. Its cognitive aim is the unity of all human knowledge, presupposing the interconnectedness and unity of all things. Historical practice confirms this interconnectedness, aiming at fulfilling human need in an inclusive way in cognition and practice. Scientific Service of human needs implies Service to all such needs in a universal practice—e.g., it must connect the truth about human hunger with the truth about its causes in dass Systems and the struggle to remove the causes. Science so defined is human Science.
99. Der 16. Weltkongress für Philosophie: Volume > 3
M. Parnjuk Weltanschauung, Philosophie und Wissenschaft als Bewußtseinsformen
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Im Vortrag wird die Weltanschauung als eine einheitliche, synthetische Gesamtheit der verallgemeinerten Ideen und Ansichten des Menschen über die Welt und seine Stelle in der letzten, als ein Ergebnis der Aneignung von der praktischen Erfahrung und geistigen Kultur der Menschheit betrachtet, die Philosophie und Wissenschaftals ein Ergebnis der Erkenntnistatigkeit. Die Philosophie stellt ein theoretisch ausgearbeitetes systematisiertes Wissen von den Universalgesetzen des Seins und Bewustseins dar.
100. Der 16. Weltkongress für Philosophie: Volume > 3
Bernhard Rang Wissenschaftswelt und Lebenswelt: Zur Klärung von Sinn und Grenzen naturwissenschaftlicher Rationalität in der Spätphilosophie Husserls
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Zur Klärung von Sinn und Grenzen naturwissenschaftlicher Rationalität in der Spätphilosophie Husserls :Die Grundbestimmungen der Husserlschen Spätphilosophie zum Verhältnis von Wissenschaft und Lebenswelt werden analysiert. Es wird gezeigt, in welcher Weise Husserl die Methode der neuzeitlichen Naturwissenschaft auf die Lebenswelt bezieht und in deren Bodengeltung eine Grenze des naturwissenschaftlichen Rationalitätsanspruchs aufgedeckt hat.